Viele deutsche Unternehmen mit Kunden im Ausland fragen sich, ob sie ihr Impressum auch auf Englisch anbieten sollten. Die kurze Antwort: Es ist eine gute Idee, solange klar bleibt, welche Fassung rechtlich gilt.

Warum eine englische Fassung sinnvoll ist

Besucher, die kein Deutsch lesen, verstehen sonst nicht, wer hinter deiner Website steht. Das schadet dem Vertrauen, besonders bei einem Online-Shop oder einer B2B-Dienstleistung mit internationalen Kunden.

Was rechtlich gilt

Die deutsche Impressumspflicht basiert auf § 5 TMG. Eine Übersetzung kann Nuancen verlieren, deshalb bleibt im Zweifel immer die deutsche Fassung maßgeblich. Kennzeichne das deutlich, etwa mit dem Satz “The German version of this legal notice is legally binding.”

So setzt du es praktisch um

Zeige beide Fassungen auf derselben Seite, untereinander oder in Reitern. Achte darauf, dass beide Versionen inhaltlich übereinstimmen und bei einer Änderung gleichzeitig aktualisiert werden.

Mehr Hintergrund findest du im Beitrag Impressum auf Englisch: rechtliche Wirkung. Mit unserem Generator erstellst du beide Fassungen in einem Schritt.